Willkommen
Infos über mich
JONAS Homepage
meine galerien
In gedenken an
MEIN FC
Dusseldoof
Einfach Lustig
Über Katzen
EIN HERZ FÜR TIERE
kaninchenrezepte
Katzenrezepte
Hunderezepte
Lustige Tierbilder
Jan Fedder
Der Dom in Köln
spiele
sonstiges
gegen Kindermissbrauch
Sternzeichen
Alkohol
Lebenserwartungs Rechner
Auto u. Verkehr
chatroom
mein freundesbuch
Kontakt
Schenkies für euch
Meine Awards
Pinnwand
Gästebuch
Linkliste
Impressum

GEGEN TIERVERSUCHE

Aktionen gegen Tierversuche

 
 
 
Mit verschiedenen Kampagnen und Aktionen informieren wir die Öffentlichkeit über aktuelle Anliegen des Tierschutzes im Bereich Tierversuche und bitten Tierfreunde um Unterstützung. Nachfolgend einige aktuelle Beispiele:

 
 
 
 

 

Stoppt Versuche an Primaten

Rund 2.000 Affen sterben den offiziellen Statistiken zufolge  in Deutschland alljährlich in qualvollen Tierversuchen. Skandale um Affenversuche in Bremen, München und Münster haben traurige Höhepunkte der Grausamkeiten ans Licht gebracht.
 
 
 
 

 

Stoppt Massenvergiftung an Tieren für Altchemikalien

Wenn die derzeitigen Planungen zur Neugestaltung der EU-Chemikalienpolitik umgesetzt werden, so bedeutet das den grausamen Vergiftungstod von mindestens 45 Millionen Wirbeltieren in den nächsten 15 Jahren. Der Deutsche Tierschutzbund setzt sich dafür ein, dass die Gefährlichkeit von Chemikalien für Mensch und Umwelt mit modernen tierversuchsfreien Teststrategien geprüft wird.
 
 
 
 

 

Stoppt Tierversuche für Kosmetika

Seit mehr als 25 Jahren kämpft der Deutsche Tierschutzbund - zuerst in Deutschland, dann auch EU-weit - für die Abschaffung von Tierversuchen für Kosmetika. Als erste Tierschutzorganisation zeigte er mit der Kosmetik-Positivliste, dass Hersteller auch ohne weiteres Tierleid Kosmetika entwickeln können und informierte die breite Öffentlichkeit über die grausamen Tierversuche für Lippenstifte, Cremes und Shampoos.
 

 

 

Tierversuche: Unbegreiflicher Massenmord

V O N   D R .   M E D .   W A L T E R   S C H M I D T 

Rede anlässlich der Groß-Demonstration gegen Tierversuche in Freiburg


In einer Zeit gigantischer technischer Fortschritte, die es ermöglichen, von der Erde aus auf Knopfdruck ein kleines Mobil auf dem Mars in 55 Millionen Kilometern Entfernung Bohrungen ausführen zu lassen, ist es doch wohl nicht mehr nachvollziehbar, dass einige Wissenschaftler auf anderen Forschungsgebieten sich immer noch mittelalterlicher Methoden bedienen. Die Rede ist hier von Tierversuchen, deren Wurzeln wirlich im tiefsten Mittelalter liegen.

Schon Descartes, ein frqnzösischer Philosoph Ende des 16. Jahrhunderts, vertrat die Ansicht, dass die Schmerzensschreie gequälter Tiere nicht anders zu werten seien als das Quietschen einer Maschine. Und Claude Bernard, Mitte des 19. Jahrhumderts, ausgerechnet Arzt, schnitt bei seinen Experimenten den vom ihm auf Bretter genagelten Tieren bei vollem Bewusstsein die Leiber auf und nahm sie zur Beobachtung nachts sogar noch mit in sein Schlafzimmer. Bis heute beschreitet die medizinische Wissenschaft unter Missachtung ethischer Aspekte - anstatt der Tierversuchspraktik in ihrer Sinnlosigkeit, Brutalität und vor allem ihrer Gefährlichkeit für den Menschem abzuschwören - immer noch den blutigen Weg des Tierexperimentes und lässt zusammen mit der mächtigen Pharmaindustrie viele Ärzte zu deren Erfüllungsgehilfen werden.

So wie uns heute im nachhinein Hexenverbrennungen und Sklavenhandel unvorstellbar erscheinen, so ist es im selben Maße unbegreiflich, dass der Massenmord an unseren Mitgeschöpfen, den Tieren, vom Klerus akzeptiert und von Wissenschaft und Gesetzgeber als uverzichtbare Notwendigkeit angesehen wird. Die Erhaltung und der Schutz des Lebens sind das oberste Gebot unseres Artzberufes. Dieses Ziel kann aber niemals dadurch erreicht werdenm indem die forschende Wissenschaft Leben milliardenfach vernichtet.


Weltweit sterben jedes Jahr 300.000.000 Tiere in Tierversuchen
 


Es gibt kaum einen Bereich der Forschung, in dem man sich nicht der Tiere als Versuchsobjekt bedient, angefangen von der Herstellung von Medikamenten bis hin zu Spülmitteln, Plastikgegenständen, Christbaumschmuck, Farben, Frostschutzmitteln, biologschen und chemischen Kampfstoffen sowie zur Erprobung mörderischer Foltermethoden in vielen Ländern dieser Erde.

Weltweit werden 300 Millionen Tiere in Versuchen getötet, das entspricht der Einwohnerzahl der gesamten USA und jetzigen Bundesrepublik zusammen und bedeutet 1 Million Tiere pro Experimentiertag. Bereits in der medizinischen Ausbildung, für die bei uns 60.000 Tiere getötet werden, widersprechen Tierversuche den ethischen Prinzipien des Arztberufes. Wie sollen Studenten Verständnis für die Leiden späterer Patienten aufbringen, wenn sie gezwungen werden, durch grausame Tierexperimente abzustumpfen? Es gibt in der medizinischen Ausbildung hervorragende Alternativmethoden ohne Quälen und ohne Töten von Versuchstieren, aber einzelne unbelehrbare Professoren halten unbeirrbar an Tierexperimenten fest. Prof. Reich sagt hierzu: »Es kann doch niemand so dumm sein zu glauben, dass derselbe Arzt, welcher voirmittags Tieren entsetzliche Qualen zufügt, nachmittags seine Mitmenschen mit Feingefühl behandeln wird.« Es ist völlig ausgeschlossen, dass ein normal empfindender Mensch, sobald er selbst Tierversuche durchführt, anschließend immer noch normal empfinden kann. Es muss eine Wesensverhärtung im ihm vorgehen, wenn eine solche nicht anlagenmäßig bei ihm bereits vorhanden war.


Die entsetzlichen Bilder sind Wirklichkeit

Von den Vivisektoren der Freiburger Universität machen sich am grausamen Tode von Affen u.a. schuldig: die Hirnorscher Markstrahler und Spatz. Es stimmt einfach nicht, wenn Prof. Hans-Dieter Hofmann behauptet, dass das Bild des kleinen Äffchens mit Elektroden im Gehirn revidiert werden müsse, was wir Ärzte gegen Tierversuche jederzeit doch belegen können. Allein der Hirnforscher Prof. Kreiter in Bremen lässt gerade dieses entsetzliche Bild in seinen Versuchen täglich grausame Wirklichkeit werden. Die Freiburger Hirnforscher Porada, Bondar und Krüger implantierten acht Kaninchen einen Kopfhalter im Bereich der Nasenwurzel, dem empfindlichsten Gesichtsteil. Danach wird der Schädelknochen aufgebohrt, und Messelektroden werden in das Gehirn geschoben. Das Loch im Schädel wird mit Zement verschlossen. Nach Anbringen eines Steckers werden zwei Titanschrauben auf den Kopf zementiert, und die Kopfhaut wird vernäht. Nach 10 Tagen erfolgen Messungen an dem unbeweglich fixierten Kopf. Nach einem Jahr werden alle Tiere getötet un die Gehirne histologisch untersucht.

Die meisten Vivisektoren behaupten, dass für ihre Versuche keine alternativen Möglichkeiten zur Verfügung stünden. Der namhafte Neurochirurg und Gehirnspezialist Dr. Aebert wendet sich vor allem gegen die Behauptungen der Hirnforscher, mit Tierversuchen Erfolge gegen Alzheimer, Parkinson und Multiple Sklerose zu erreichen und sagt wörtlich: »Affenversuche können bei diesen Krankheiten absolut nichts bewirken.« Die Erfolge mit Europas größten Kernspintomographen, der in Magdeburg installiert ist, mit dem sich Störungen im Hirnstoffwechsel und andere Hirnveränderungn mit bisher unerreichter Genauigkeit untersuchen lassen, entziehen dank dieser hochmodernsten Technologie den Hirnforschern den Boden für ihre unverantwortliche grausamen Hirnversuche. Auch die Freiburger Experimentaroren Martin, Krause, Kutter und Beyersdorf möchte ich erwähnen. Sie führen am 30 Schweinen Transplantationsversuche durch. Bei 15 Tieren wird das Brustbein aufgefräst und das Herz herausgeschnitten und konserviert. Die anderen 15 Tiere werden an die Herz-Lungen-Maschine angeschlossen. Danach werden die Herzen entfernt und die konservierten Herzen implantiert. Bei 10 Tieren kam es zu tödlichem Nieren- und Lungenversagen. Die übrigen wurden durch Giftspritzen getötet.

Solche Beschreibungen der widerlichen, fast ausschließlich der Profilierungssucht dienenden Tierexperimente könnte man stundenlang fortsetzen. Wer die Nerven dazu hat, kann sie alle in der Datenbank der »Ärzte gegen Tierversuche« in Internet detailliert nachlesen. Und die beiden Erlanger Professoren Hamdwerker und Keßler haben da noch die Stirn zu behaupten: »Die Vorstellung, dass es sich bei Tierversuchem um Grausankeit handelt, gehört in das Reich der Fabel.«


Kann ein Arzt, der Tiere quält, empfindsam zu Menschen sein?

Die meisten Tierexperimentatoren setzen sich über die Begriffe Ethik und Moral leichtfertig hinweg. Sie haben ihre eigene Zweckethik aufgebaut. Der Münchener Pharmakologe Prof. Forth sagte wörtlich: »Wir sind das Maß und meine Ethik die mache ich mir selbst.« Und Prof. Singer vom Max-Plank-Institut hält uns entgegen: »In der Frage der Ethik muss es Kompromisse geben, da sie einem ständigen Wandel unterliegt.« Das ist ein verhängnisvoller Irrtum! In der Frage der Ethik kann und darf es niemals Kompromisse geben, denn sonst könnte ja jeder Wissenschaftler Ethik nach seinen Bedürfnissen interpretieren!


An »Tierschutz« erinnern sich Politiker erst vor Wahlen

Man kreidet uns Tierrechtlern oftmals an, dass wir zu keinem Kompromiss bereit seien. Kompromisse mögen in der Politik angebracht sein - Kompromisse, wenn es um Tiermord geht, gibt es nicht! Politiker, die sich des Wortes »Tierschutz« erst kurz vor den Wahlen erinnern, und viele Journalisten haben doch keine Ahnung von dem unermesslichen Leiden der Versuchstiere. Sie übernehmen unreflektiert das Gerede der Vivisektoren über die Harmlosigkeit der Experimente und die behauptete Ergebnisübertragung auf dem Menschen. Die wenigen, die über die grauenvolle Realität informiert sind, beugen sich der Macht der Industrie. Nicht die höchsten Politiker sind die eigentlichen Herrscher im Staat. Die wahrem Herrscher sind die Profiteure einer Wirtschaftsdynastie.


Die Macht der Pharmaindustrie

Dazu gehört auch Deutschlands einflussreichste Pharmalobbyistin Frau Cornelia Yzer, frühere Juristin des Bayer-Konzerns und Staatssekretärin in Kohls Regierung, die im Gesundheitsministerium »der General« genannt wird. Sie ist die mächtigste Frau im deutschen Gesundheitswesen und kämpft an vorderster Front für die Interressen der pharmazeutischen Industrie und ist zugleich Chefin der »Forschenden Arzneimittelhersteller«, die zwei Dritel des deutschen Pharmamarktes beherrschen. Leider wollen es auch viele Ärzte nicht mit der Gunst der Pharma verderben, und das ist um so bedauerlicher, als gerade sie, angesichts der oft verheerenden Nebenwirkungen tierversuchserprobter Medikamente, sich der Verantworrtung gegenüber Patienten besonders ewusst sein müßten. Alle Nebenwirkungen bis hin zum Organversagen oder Tod sind Erfahrungen aus der klnischen Praxis und nicht etwa Ergebnisse aus Tierversuchen.

Es gibt viele Gründe, warum wir Ärzte der Vereinigung »Ärzte gegen Tierversuche«, für die ich hier spreche, Tierexperimente grundsätzliche ablehnen: Aus ethischen, moralischem, in erste Linie aber aus wissenschaftlichen Gründen, da sie keine sicherheitsgewährenden Rückschlüsse auf die Humanmedizin erlauben und sowohl uns Ärzten, als auch dem Patieten eine trügerische Sicherheit vorgaukeln, die es gar nicht geben kann.


Tiere leiden genauso wie wir

Zwischen Mensch und Tier bestehen derart gravierende Unterschiede, vor allem anatomisch und in vielfacher Weise auch physiologisch, so dass Ergebnisse aus Tierversuchen irreführend sind und für den Menschem ein unkalkulierbares Risiko darstellen. Ein Beweis sind die unzähligen Arzneimittel- und Impfkatastrophen, Schäden also, die aus dem Tierversuch nicht ersichtlich und für den Menschen oft tödlich sind. Wenn es eine Vergleichbarkeit zwischen Mensch und Tier gibt, dann die der Leidensfähigkeit, die aber beim Tier nicht erst beim Experiment selbst eintritt, sondern bereits beider oft kaltblütig durchgeführten Vorbereitung. Beispiel: das Hervorzerren der sich in panischer Angst wehrenden Affen mittels zusammenziehbaren Halsdrahtschlingen aus ihren kleinen Gitterkäfigen und der nachfolgenden Fesselung in den so genannten Primatenstühlen, einer der widerlichsten Erfindungen menschlicher Gehirne.

Aber nicht nur die Haltung der Versuchstiere in viel zu kleinen Käfigen ist unmenschlich. Das gleiche gilt auch für Kälber und Schweine, die auf zwei Quadsratmetern dahin vegetieren, ohne je das Licht der Sonne zu erblicken, um dann im Minutentakt getötet zu werden. So wurde auch eine Tierqualanstalt für 8500 Schweine genehmigt. Bei einer Demonstration gegen diese teuflische Einrichtung in Hassleben (nomen est omen) hielt Pfarrer Horst Kasner einen flammenden Appell an die Verantwortlichen dieser Abscheulichkeit. Es wäre wünschenswert, hätte seine Tochter, Angela Merkel, die Tierliebe ihres Vaters geerbt.


Ethik zur Farce degradiert

Bis auf den heutigen Tag gibt es keine wissenschaftliche Legitimation für den Tierversuch - und schon gar keine ethische Rechtfertigung. Dennoch stehen unsere Wissenschaftsorganisationen auf dem antrhropozentrischen Standpunkt, dass allein schon das Recht des Menschen alle Tierversuche legitimiert. Und in dieser ihrer Auffassung, die den Begriff Ethik zur Farce degratiert, werden sie noch bestärkt durch den Katechismus des Vatikan, der besagt, dass man den Tieren keine Zuneigung geben soll, da man diese nur dem Menschen schuldet, und dass es sündhaft sei, für ihre Bedürfnisse Geld auszugeben.


Tierquälerei mit kirchlichem Segen

Für diese unglaublichen Katechismusparagraphen 2418 ff. ist der ehemalige Kardinal Ratzinger verantwortlich. Sind in seinen Augen die unfassbaren Grausamkeiten an Tieren bei den alljährlichen spanischen Fiestas zu Ehren von Heiligen etwa keine Sünden? Es sind Verbrechen, die sich nur krankhafte Gehirne auszudenken vermögen: Stiere werden von den Zuschauern mit über 100 Pfeilen beworfen, bis das Tier blutüberströmt zudsammenbricht. Augen und Hoden zu treffen gilt als besonderes Geschick. Der Todeskampf dauert Stunden. Andreren Stieren werden brennende Stoffe auf die Hörner gebunden. Das geschundene Tier wird dann öffentlich kastriert, mit Lanzen gestochen und unter Jubel durchs Dorf gehetzt. In Andalusien werden Kaninchen an Pfähle gebunden und von Jugendlichen erschlagen. Tauben werden bis zum Hals eingegraben und dann gesteinigt. Bei diesen Fiestas in dem katholischen Spanien werden pro Jahr 50.000 Tiere auf die eben genannte Weise ermordet. Hat man je von eimem klerikalen Protest gehört?


Es gibt über 15.000 Alternativmethoden!

Zurück zu den Tierversuchen. Es gibt bereits über 15.000 hochwertvolle Forschungsmethoden an schmerzfreier Materie, für die kein einziges Tier sterben müsste. Das wiederspricht der Behauptung von Herrn Ulrich von Specht/Freibug, dass er tierversuchsfreien Verfahren keine Chance in der Forschung gibt. Wir sind auch keineswegs seiner Meinung, dass die Tierexperimentatoren von sich aus ihre Versuche reduzieren. Dagegen sprechen ja die permanent ansteigenden Tiervesuchszahlen, Tierexperimentatoren verweigern sich alle dem Tierschutz. Auf die Frage, warum viele Wissenschaftler sich dennoch dieser lebensverachtenden Forschungsmethode bedienen, gibt Prof., Zbinden in Zürich eine erstaunlich erhliche Antwort: »...weil die meisten Experimentatoren lieber mit der ihnen vertrauten Methode des Tieversuchs arbeiten als sich mit neuen Alternativmehtoden herumzuschlagen.« 65% aller Experimente dienen lediglich zum Erwerb von Professorentiteln, Doktorgraden und zur Habilitation, das ist die Lehrerlaubnis an der Universität. Warum sind eigentlich Tierversuche gesetzlich vorgeschrieben? Ganz einfach: Wenn nämlich bei schweren oder gar tödlichen Medikamentenschäden der Hersteller nachweisen kann, dass er die erforderlichen Versuche durchgeführt hat, dann kommen keine Schadensregresse auf ihn zu. Der Gesetzgeber selbst traut den Tierversuchsergebnissen auch nicht, deshalb fordert er vor der Marktzulassen eines Arzneimittels den Unbedenklichkeitsnachsnachweis am Menschen und der so genannten »klinischen Prüfung«, um das Wort »Menschenversuch« elegant zu umgehen. Es gibt keinen Tierversuch ohne anschließenden Menschenversuch. Also nicht etwa wir Tierversuchsgegener fordern den Menschenversuch, sondern der Gesetzgeber selbst fordert ihn. Wenn der stets behauptete Nutzen und eine Absicherung für den Menschem wirklich gegeben wären, wie uns Pharma und Experimentatoren einzureden bemüht sind, warum mussten dann in den letzten Jahren 6.800 Medikamente wegen zum Teil tödlicher Schäden wieder vom Markt genommen werden? Und warum sterben dann jährlich mehr als 30.000 Menschen allein bei uns an den Nebenwirkungen tierversuchserprobter Medikamente?


Erfolge der Medizin nicht auf Tierversuche zurückzuführen


Nicht die bisherigen Erfolge in der Medizin werden von uns in Abrede gestellt, jedoch die Behauptung der Vivisektoren, dass diese Erfolge auf Tierversuche zurückzuführen sind. So wird an erster Stelle immer Penicillin genannt, dann folgen Insulin, Luminal, Aspirin, Herzschrittmacher, künstliche Herzklappen, Herzkatheter, Nierensteinzertrümmerer und auch Medikamente gegen Aids:

- Penicillin ist reine Zufallsentdeckung von Sir Alexander Fleming.

- Der Herkatheter wurde von dem Nobelpreisträger Prof. Forssmann im Selbstversuch eingeführt.

- Der Herzschritter wurde von Prof. Senning ohne vorherige Tierversuche direkt am Menschen implantiert.

- Luminal bei Epilepsie und das altbewährte Aspirin entstanden ohne Tierversuche.

- Die Aidsforschung war bis jetzt erfolglos, da man glaubte, Aids am so genannten Tiermodell mit Affen hervorrufen zu können. Sie war deshalb erfolglos, weil kein einziges Tier an Aids erkrankt, selbst dann nicht, wenn man ihm das Aidsvirus einspritzt. Sie bilden zwar Antikörper, bleiben aber gesund. Sowohl die Entdeckung des Virus selbst, als auch der Aidstest und die Medikamente Azidothymidin und Videx beruhen auf in-vitro(also Reagenzglas)-Studien und nicht auf Tierversuchen.

Ein Beweis dafür, dass die tierexperimentelle Wissenschaft den falschem Weg beschreitet, ist die Aussage von Prof. Dr. Broß, Direktor am berühmten Krebsinstitut in New York: »Nicht ein einziges neues Medikament zur Behandlung von Krebserkrankungen beim Menschen ging aus Tierversuchen hervor. Alle im Einsatz befindlichen Medikamente wurden erst nachträglich im Tierversuch getestet, als bereits Hinweise auf ihre therapeutischen Eigenschaften vorlagen. So ist die Tötung von Abermillionen Versuchstieren völlig umsonst gewesen.«

Das berühmte englische Krebsforschungszentrum »National Cancer Institute« führt keine Tierversuche mehr durch mit der Begründung, dass Experimente an Tieren keine für den Menschen sinnvollen Ergebnisse liefern. Auch die Gesellschaft für Epilepsieforschung in Bielefeld hat mit derselben Begründung die tierexperimentell arbeitende Abteilung aufgelöst.


Einheit von Körper, Seele und Geist

Körper, Geist und Seele sind eng miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig. Das ist der Grundgedanke einer ganzheitlichen Heilweise. Erst dann, wenn unsere Medizin nicht das künstlich krank gemachte Tier, sondern den ganzen Menschen in seiner Einheit von Körper, Geist und Seele und als Teil der Natur, der auch seine Endlichkeit akzeptiert, wieder in den Mittelpunkt ärztlicher Betrachtungsweise stellt, wird sie wieder zu einer Medizin der Mitmenschlichkeit werden und zu ihrer ureigensten Bedeutung zurückkehren, eine wahre Heilkunst zu sein.

 

 

 

BILDER VON TIERVERSUCHSLABOREN

Ich finde die Bilder  einfach nur schrecklich

Die Bilder sollen zum nachdenken animieren, ob sich sowas wirklich lohnt

Wie kann man sowas nur mit reinem Gewissen machen

 

 

 

 

 

"); }else{ document.write(""); } //-->
flirten
nPage.de-Seiten:
Lord & Knights - Tools, Hacks, more | MasterCard Gold