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Der Dom in Köln 2

schön dich hier zu sehen.... doch Neugierig geworden......

ich fange mit der schönsten Orgel im Dom an......

 ja da isse... ja...... genau die..... die

Langhausorgel mit Empore

Mit der am 29. Juni 1998 eingeweihten neuen Langhausorgel ist die seit der Nachkriegszeit unbefriedigende Klangsituation des Orgelspiels im Dom behoben worden. An dem für einen gotischen Kirchenraum günstigen Standort am Beginn des Langhauses (von Osten aus schauend) wurde die Orgel in Schwalbennestform vor die nördliche Langhauswand gehängt. Sie ist von der Firma Klais aus Bonn, in Zusammenarbeit mit Dombaumeister Arnold Wolff entworfen und ausgeführt worden. Die Orgel besteht aus einem Rückpositiv, einem Hauptwerk, einem Schwellwerk und einem Pedal. 3963 Pfeifen können auf 53 Registern gespielt werden.

wow........ da möchte iche jetzt sitzen und in die Tasten hauen....

der Klang der Orgel ist Traumhaft schön

so genug geschwärmt von der Orgel....... guck mal da steht die

Marienorgel

<!--[if !vml]--><!--[endif]-->In das um 1700 entstandene barocke Gehäuse baute die Firma Romanus Seifert, Kevelaer, 1963 ein Orgelwerk mit mechanischer Traktur von Daniel Roetzel aus dem Jahre 1874 ein, das sich früher in der Kirche von Balve befand.

und jetzt zur

Nordquerhausorgel mit Empore

 

Zum Domjubiläum 1948 konnten die meisten Kriegsschäden im Chor beseitigt werden, so daß dieser Bereich des Domes wieder für den Gottesdienst zur Verfügung stand. Aus diesem Anlaß erhielt die Kathedrale 1948 auch eine neue Orgel. Um diese möglichst nah an den Altarraum anzubinden, wurde ihr ursprünglicher Standort an der nördlichen Querhausfassade aufgegeben und es wurde in den Seitenschiffen der Chor-Nordseite eine Orgel- und Sängertribüne aus Stahlbeton errichtet. Das Orgelwerk erbaute die Werkstatt Klais. Als 1956 auch die westlichen Teile des Domes wieder geöffnet wurden, erweiterte man die aus 68 Registern, einem Spieltisch und einem Pedal bestehende Orgel entsprechend auf 88 Register

so das waren die Orgeln im Dom

jetzt guckt mal....... da, ja....... genau dort unter dem Fenster...... der Goldene Punkt da......

da isser...... der Schrein der Heiligen Drei Könige...... wow.....

Der Schrein der Heiligen Drei Könige ist das größte, künstlerisch bedeutendste und inhaltlich anspruchsvollste Reliquiar des Mittelalters. Für die 1164 aus Mailand nach Köln gebrachten Gebeine der Könige wurde ab ca. 1190 bis um 1220 der Schrein von der Werkstatt des Goldschmiedes Nikolaus von Verdun und nachfolgenden Kölner und maasländischen Werkstätten gefertigt. Der künstlerische Schmuck besteht aus in Gold und Silber getriebenen, feuervergoldeten Figuren, Filigranplatten mit Steinbesatz (Edelsteine, Halbedelsteine, antike geschnittene Gemmen und Kameen) und Emailschmelz an Säulen, Bögen und Profilen. Das Bildprogramm umfaßt die Heilsgeschichte vom Anbeginn der Zeit bis zum Weltgericht. Nach der Flucht vor den französischen Revolutionstruppen 1794 war der Schrein um eine Achse verkürzt worden. Bei der letzten Restaurierung von 1961 bis 1973 wurde er weitgehend in der ursprünglichen Form wiederhergestellt. In mittelalterlicher Zeit war geplant, den Schrein in der Vierung des Domes aufzustellen. Heute erhebt er sich hinter dem mittelalterlichen Hochaltar und bildet so das Zentrum des gotischen Domes, der als steinernes Reliquiar für ihn errichtet worden war.

so nun der Schrein von nahen.... du weisst ja der goldene Punkt, unter dem Fenster....

Schrein von vorn

Seitlich....

Rückseite.......

das war der Schrein der Heiligen Drei Könige.........

du willst noch mehr über den Dom wissen......

na dann schau mal rein in

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